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tumblr oder wie verwirrt man mich richtig

So, heute hab ich mich für netzworking mit tumblr beschäftigt. Finde es insgesamt auch eher verwirrend – wie wohl viele. Einen Verwendungszweck für eine  Bibliothek sehe ich eher weniger (wir Deutschen sind eben auch immer hinterher). Irgendwie fehlen Kommentarfunktionen, auch wenn das schade ist, denn wenn so ein Account richtig betreut wird, dann kann man sicher etwas draus machen. Doch ich höre auch noch meinen Dozentin: „Lohnt sich der Aufwand für die Betreuung der Seite? Wie messe ich den Erfolg?“ Darauf läuft es ja leider immer hinaus, wie messe ich den Erfolg. Wenn wir schon etwas machen, dann für viele und nicht für wenige…

Ich persönlich muss allerdings auch sagen, tumblr ist erstmal nichts für mich. Vielleicht wird es ja mal populärer und man muss sich anmelden, um auch bei den Freunden immer auf dem neusten Stand zu sein (nicht anders war es bei Facebook). Ansonsten gegnüge ich mich erstmal mit dem Bloggen und twittern. Da habe ich noch genug, wo ich mich einarbeiten muss.

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5 Gedanken zu „tumblr oder wie verwirrt man mich richtig

  1. Mir gehts da aber ahnlich. Tumblr finde ich irgendwie zu unubersichtlih und steht bei mor ganz oben auf der liste der dinge die ich nicht brauche.
    Ob eine bib das nun brauchen kann..nunja das kommt wohl wie ich finde sehr stark auf die einzelne onlinepräsens an..
    Lg Aki

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    • Ja seh das auch so. Bin eh nicht der ständig-einfach-alles-fotografierer und dann nützt mir das auch nicht wirklich etwas. Meine Bibo bloggt ja schon und twittert. Glaube mehr schafft man dann auch rein zeitlich nicht…
      Aber wenn es mal mehr in Mode kommt, haben wir es immerhin schon gehört 😉

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  2. Ich finde gut, was du zur Einsatzmöglichkeit in Bibliotheken schreibst. Und was deine Dozentin gesagt hat: “Lohnt sich der Aufwand für die Betreuung der Seite? Wie messe ich den Erfolg?”
    Wie viel Zeit würde es kosten, ständig alle social media-Möglichkeiten zu bedienen, wer hat die Zeit dafür? Sinnvoller erscheint mir momentan, am Ende das Kurses mit mehr Wissen und mehr Erfahrung zu entscheiden, welche Form für meine Bibliothek passt und das dann gezielt einzusetzen. Jedenfalls bin ich froh, dieses ganze „neumodische Zeugs“ kennenlernen zu können 🙂

    Gefällt 2 Personen

    • Dem stimme ich zu, hab den Kurs auch v.a. machen wollen, damit ich das alles mal kennen lerne. Selber privat habe ich bisher nie gebloggt, maximal den von Freunden gelsen und getwittert schon gar nicht.
      Wir in Salzgitter bloggen ja und twittern, dafür nutzen wir aber kein Facebook. Sich auch noch darauf zu konzentrieren wird sicher schwer. Und irgendwann gehen einem auch die Themen aus, da man ja nicht überall das Gleiche schreiben kann…

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      • Na klar kann man. Ein Beitrag,zum Beispiel Blog, wird gemacht und auf allem anderen Netzwerken geteilt. Ok, wir machen es in ge auch nicht. Haben nur Homepage und Facebook. Aber sehe es bei vielen Bibliotheken den ich folge. Und meine privaten Beiträge versuche ich momentan auch so zu gestalten.

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