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Facebook und Bibliothek

So, jetzt endlich ein Blogbeitrag zur Aufgabe von letzter Woche beim #netzworking Kurs. Da ging es ja um Facebook und die Nutzung einer Fanpage für die Bibliothek. Bei mir auf Arbeit wird nicht mit Facebook gearbeitet – wir bloggen und das gebloggte wird getwittert und Facebook wird so schnell auch nicht kommen.

Privat bin ich schon länger auf Facebook, hat sich während des Studiums so ergeben. Alle sind von studivz und Co abgewandert und zur Vernetzung und zum Abprechen war Facebook einfach sinnvoll. Auch jetzt nach dem Studium, um mit den Leuten in Kontakt zu bleiben. Allerdings bin ich niemand der 100 Freunde hat. Bei meinen momentanen, weiß ich, dass bei einigen ‚Freund‘ übertrieben ist. Aber um eben Kontakt zu halten ist es vorteilhaft. Seh ich jetzt bei der Organisation unserers Klassentreffens, die meisten sind schon über Facebook zu erreichen. Aber ich versuche schon sehr nur die in meine Kontaktliste aufzunehmen, mit denen ich Kontakt halten will und die ich auch wirklich kenne. Da wird auch mal dezimiert…

Fanpages von Bibliotheken habe ich so auch zwangsläufig im Studium kennen gelernt. Da ich in Leipzig studiert habe, folge ich auch der dortigen Stadtbibliothek und der Universitätsbibliothek. Bei der Stadtbibliothek muss ich tatsächlich sagen, habe ich von eventuellen Störungen oder Schließtagen (z.B. zw. Feiertagen) am ehesten auf Facebook etwas mitbekommen. Denn dort hab ich täglich reingeschaut.
Gut gefällt mir auch die Facebook seite der Büchereien Wien. Bei den Postings finde ich Hinweise auf Veranstaltungen, Störungen oder andere organisatorische Sachen gut. Aber ich geb auch zu, es interessieren mich eher Posts mit witzigen/kuiosen Sachen aus dem Alltag oder Besonderheiten und Neuheiten im Bestand. Reaktionen meinerseits gibt es im Normalfall nur durch ein ‚gefällt mir‘. Kommentare von Fans gibt es schon, aber die ‚gefällt mir‘-Angaben sind wesentlich mehr. Ich finde das dies schon eine gute Reaktion ist, ein Kommentar ist gar nicht immer nötig.

Nachteil bei Facebook ist aber, dass die Inofs kurz und knapp gehalten werden müssen. Da können wir in Salzgitter uns auf unserem Blog doch wesentlich mehr austoben 🙂

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Ein Gedanke zu „Facebook und Bibliothek

  1. Hallo,

    den Begriff „Freunde“ sollte man auf Facebook vermutlich gar nicht so eng sehen. Irgendwie musste man das benennen und Freunde klingt doch schöner, als Kontakte. Letztendlich ist es eine Mischung aus echten Freunden, Online-Freunden, Bekannten, Kollegen, alten Klassenkameraden oder Kommilitonen. Natürlich muss man sich gut überlegen, wen man in seine Kontakte aufnimmt und welche Rechte man verteilt.
    Der Blog in Salzgitter ist wirklich lesenswert. Mir persönlich gefällt, dass dort auch kuriose Dinge aufgenommen werden oder einfach mal über den Tellerrand geblickt wird. Man merkt an den Beträgen, dass sich die Mitarbeiter viel Mühe geben.

    Viele Grüße
    Sabrina Juhst

    Gefällt 1 Person

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