einbuchlinginsalzgitter

Social-Bookmarking

Social-Bookmarking, ich geb zu darüber hatte ich bisher noch nichts gehört. Meine Lesezeichen außerhalb meines Browsers zu speicher, auch das ist mir bisher noch nie in den Sinn  gekommen. Und auch jetzt weiß ich noch nicht, ob ich mich bei einem der Dienste anmelden möchte.

Dienstlich seh ich dafür momentan keinen  Grund. Ich mag meien Lesezeichen im Browser, denn mit denen bin ich mit einem Kick auf der jeweiligen Seite und noch wird es auch nicht zu unübersichtlich. Und zumindest auf Arbeit kann ich von jedem PC aus, auf meine Benutzeroberfläche zugreifen. Aber ich finde es nicht einfacher, wenn ich schnell zur ekz will, wegen eines Interessenkreises, mich erst noch auf einer anderen Seite anzumelden. Sonstige Seiten sind dann z.B. schon bei Netvibes verlinkt um dort die Neuigkeiten zu erfahren.

Privat sieht das schon wieder anders aus, da könnte man das Ganze schon einmal ausprobieren. Denn da gibt es doch noch mehr Internetseiten, auf die ich zugreife. Interessant wäre es auch zu schauen, wie andere diie Seite verschlagwortet haben und was es noch zu diesen Schlagworten gibt.  Im privaten Bereich ist es mir auch eher wichtig, dass ich von jedem PC/mobilen Internetgerät auf meine Favoriten zugreifen kann. Was da dann nicht immer funktioniert, erst recht wenn ich am PC meiner Eltern sitze (*Angstschrei meines Vaters* verstell bloss nichts am PC).

Für Bibliotheken… Hmmm… Ja doch kann mir vorstellen, dass Bibliotheken solche seiten pflegen (den Zeitfaktor hab ich schon zu oft erwähnt, das lass ich mal weg. Aber wenn ich sehe was alles möglich ist, kann man nur für das Social Web eine 40 Stunden Kraft einstellen 😉 ). Sinnvoll erscheint mir diese dann auch zu bestimmten Themen zu machen. Wie die Gruppe „Geschichtsunterricht„, das Hauptthema steht fest: Geschichte, so muss man die Internetseiten dann nur noch mit weiteren passenden Tags verschlagworten. Dies stell ich mir auch als große Hilfe bei der Erstellung von Referaten. Man gibt nicht nur einfach eine Linksammlung aus, sondern durch die Tags haben Schüler und Studenten eine noch bessere Orientierungsmöglichkeit. Auch mit den Nutzern kann ich mir das vorstellen, denn da es eine freie Verschlagwortung ist, sehen sie manches nicht so eng, wie vielleicht wir Bibliothekare und vergeben Schlagworte, die doch noch etwas nutzerfreundlich sind für andere Nutzer 😉
Bei einer beruflichen Vernetzung kommt es sicher wieder auf das Thema an. Aber bei biblitheksübergreifenden Themen, warum nicht. Manches muss man auch einfach ausprobieren, um festzustellen, ob es realisierbar ist für die einzelne Institution.

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2 Gedanken zu „Social-Bookmarking

  1. Doch. Zeitfaktor. Ich hatte das auch schon irgendwann kommentiert. Klar braucht es Zeit. Aber wo sind denn die Menschen? Ich neuerdings mit NETzWorking auch: Online. Netvibes braucht bei mir nicht mehr viel Zeit. Neue Seite entdeckt, Abo in netvibes geladen. Einige Male am Tag kontrolliert. Fertig. On the Job braucht es für das Konzept Zeit, das Einrichten und auch dann okay. Wovor haben wir eigentlich Bedenken? Wenn es nicht läuft, wird es eingestellt. Denkt IRGENDWER in diesem Ausmaß über den Sinn anderer Tätigkeiten oder … nach! Schaut euch mal Katalogisate an, wie die Ausschauen. Und es ist okay. Diese Regelverliebtheit darf doch neu definiert werden, wenn die Bedingungen sich ändern. Es reichen Stichworte und wir leben online 😉

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  2. Ich seh den Zeitfaktor momentan kritisch, da wir an der Untergrenze vom Personal her arbeiten 😦 Was nicht heißt, dass ich das nicht trotzdem gerne machen würde 😉 Denn wie gesagt, Social-Bookmarking als Service für unsere Nutzer – tolle Idee!

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