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Montagsfrage

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Auf der Seite von Buchfresserchen erfahrt ihr genau, was es mit der Montagsfrage auf sich hat. Diese Woche möchte sie folgendes wissen:

Gibt es ein Buch, dass du früher richtig gern mochtest, aber inzwischen nicht mehr?

Schwere Frage… Mit einem direkten Nein oder Ja kann ich das gar nicht beantworten. Als Jugendliche habe ich sehr gerne Hohlbein gelesen, vor allem die Hexer-Reihe. Genau die Reihe würde ich heute sicherlich nicht nochmal anfangen. Wenn ich an den ersten Band denke… Damals fand ich die Serie super, ich konnte es kaum abwarten, dass der nächste Band erscheint. Doch jetzt… Nein, da komme ich wirklich nicht mehr ran. Ich denke der Serie bin ich etwas entwachsen.

Ansonsten hat sich mein Geschmack sicherlich geändert und viele der Kinderbücher würde ich einfach so heute nicht mehr lesen. Das liegt aber nicht am Inhalt, sondern eher, dass man aus den Geschichten rausgewachsen ist. So z.B. die Serie um die 5 Freunde von Enid Blyton. Damals gerne gelesen, heute greife ich sicher nicht mehr danach. Doch wenn mich mal die Kinder in der Verwandtschaft fragen, ob ich darauf Vorlese – immer gerne 🙂 Diese Bücher empfehle ich auch sehr gerne, beim passenden Lese-Alter. Die Hexer-Reihe bei Hohlbein nur, wenn ich wirklich einen Hohlbein-Fan vor mir habe – wobei der/die die Reihe dann ja sicher kennt).

Habt ihr Bücher, wo ihr euch fragt, warum ihr die jemals gelesen habt?

 

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Montagsfrage

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Die Woche ist schon im vollen Gange und es wird mal wieder Zeit für die Montagsfrage. Dieses Mal will das Buchfresserchen folgendes wissen:

Besitzt du eine (oder mehrere) Schmuckausgabe/n von bestimmten Büchern?

Die Frage kann ich eindeutig mit einem Ja beantworten. Eine meiner Lieblingsausgaben ist dabei „Die 13 ½ Leben des Käpt’n Blaubär“ von Walter Moers. Das Buch habe ich tatsächlich doppelt, einmal „normal“ und dann noch die farbige Ausgabe. Ich habe damals schon eine ganze Weile überlegt, ob ich mir wirklich die farbige Ausgabe leiste, immerhin ist der Text ja identisch. Doch einmal im Buchladen angeschaut und es war um mich geschehen.

Daneben sammle ich noch die Minibücher vom Leipziger Miniaturbuchverlag. Ich für meinen Teil würde diese immer als Schmuckausgaben bezeichnen. Darunter sind z.B.:

  • „Der kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupéry
  • „Galileo Galilei“
  • „Leonardo da Vinci“ (hab ich mir damals sogar in Vinci/Toskana geholt 🙂 )
  • „The Hound of the Baskervilles“ von Sir Arthur Conan Doyle

Immer mal wieder, wandert eine dieser Kostbarkeiten in meinen Bücherschrank. Was mir dafür eindeutig noch fehlt, sind die passenden Regale. Aber auch da hole ich mir nicht jeden Titel, er muss mir schon gefallen. Arthur Conan Doyle möchte ich gerne noch ergänzen und ich wäre definitiv dabei, wenn der Verlag die Bücher von Jane Austen auflegen würde. Zum alltäglichen Lesen sind die Bücher auch nicht geeignet, sondern vor allem zum Hinstellen, sich freuen und wenn man mal Lust hat und die Augen noch OK sind, dann auch zum Lesen. Aber schön vorsichtig 😉

Ansonsten hab ich eher weniger Schmuckausgaben. Das Buch an sich, muss mich dann schon sehr beeindruckt haben, um es mir in einer Schmuckvariante hinzustellen. Aber ab und an schaffen das schon ein paar Titel 🙂

Was für die Bauchmuskeln

Bei folgendem Buch werden wirklich nicht nur die Lachmuskeln, sondern auch die Bauchmuskeln trainiert.

Horst evers

Auf das Buch bin ich Dank einer Kollegin gestoßen. Sie hatte es bei einer Veranstaltung vorgestellt und auch gleich zwei Geschichten daraus vorgelesen. Das tat sie so überzeugend humorvoll, dass ich Tränen gelacht habe! Also das Buch direkt mitgenommen.

Zum Inhalt:

Wie können wir den mannigfaltigen Tücken des Daseins begegnen? Horst Evers macht den Alltagstest und erzählt Geschichten mitten aus dem Hier und Jetzt: Er verbessert fremde Sprachen derart, dass man sie versteht, ohne sie zu sprechen; entwickelt Sportarten, deren Ausübung man vor dem eigenen Körper geheim halten kann; lässt sich online massieren und findet endlich sinnvolle Kompromisse für die respektvolle Smartphonenutzung während persönlicher Gespräche: «Ein Stirnband mit einer Halterung für das Smartphone des Partners. Sie trägt mein Telefon vor der Stirn, ich trage ihres vor der Stirn, und so können wir gleichzeitig Mails checken und uns trotzdem innig in die Augen schauen. Ist auch für die Körperhaltung besser.» Er schlägt der NSA vor, seine Überwachung von nun an selbst zu übernehmen und regelmäßig Bericht zu erstatten, möchte aber von den eingesparten Kosten profitieren. Auch unterwirft er Kants kategorischen Imperativ und die Lehrsätze anderer großer Denker dem Test und kommt alles in allem zu dem Ergebnis: Das Leben ist wunderbar, macht aber leider häufig auch viel Arbeit. Man sollte es preisen, wie ein Schweizer seine Heimatstadt Thun: «Thun ist schön, aber nichts Thun ist schöner.»
Ein wunderbar erzählter Geschichtenband, der zeigt: So komisch war Alltag noch nie! (Verlagstetx, Quelle: Rowohlt)

Wer Horst Evers kennt, wird dieses Buch lieben. Wer ih  noch nicht kennt, sollte ihn schnellstens kennen lernen. Wirklich jeder seiner Geschichten musste ich mindestens 1 Mal lachen. Es ist eifnach herrlich, wenn man liest, wie er in der Damenabteilung Schlüpfer für seine Tochter fotografiert, auf ein Rollenspieltreffen geht, mit einem ziemlich großen Hund spazieren geht und und und…

Ein hervorragendes Buch, wer endlich mal wieder etwas zum Lachen sucht! ich werde jetzt auch im Bestand der Bibliothek mal nach älteren Werken von ihm suchen und hoffe doch sehr, dass mir dann mindestens genauso lustige Lesestunden bevor stehen 😀

Der Garten ruft

Genau das wollte die Autorin des Buches „Mein wundervoller Garten“ Gabriele Frydrych nie. Gabriele Frydrych, Lehrerin, zieht mit ihrem Mann in eine Einfamilienhaussiedlung in Berlin. Sie wollten raus aus der Großstadt. Doch was Gabriele so gar nicht wollte: sich um den Garten kümmern!

Dementsprechend beginnt auch schon das Buch mit dem ersten Kapitel „Unkraut jäten? Ohne mich!“. Doch die Nachbarn haben da ganz andere Vorstellungen.

Griele Frydrych„Endlich kümmert sich mal jemand um den Garten!“ Ein Herr im seidenen Morgenrock [der Ästhet von nebenan] steht am Zaun und sieht mir wohlwollend zu, wie ich Umzugskartons, Wäscheständer und Stehlampe schleppe. Um den Garten kümmern? Was meint er damit? Die Wildnis hinter unserem Hexenhaus? Die vielen Kiefern, Hecken und Misthaufen? Ich lächle mild und stelle mich als neue Nachbarin vor. Dezent flechte ich ein, dass ich beruflich völlig ausgelastet bin, genauso wie mein Mann. […] Vom Gärtnern habe ich übrigens keine Ahnung. Ich habe auch nicht vor das zu ändern.“ S. 7

Doch der Ästhet lässt nicht locker. Er bietet sogar an, mit den neuen Nachbarn ins Gartencenter zu fahren und sie dort zu beraten. Dabei hat er gut reden. Er leistet sich einen Gärtner, den er rumkommandieren kann. Neben ihm gibt es auch die obligatorische neugierige Nachbarin, die rein zufällig immer irgendetwas auf ihrem Dachboden macht, wenn Gabriele und ihr Mann im Garten sind.

Von ihrer ‚Ökofreundin‘ Sabine bekommt sie eine Zwiebelmischung geschenkt. Pflichtbewusst bringt Gabriele diese irgendwie in den Boden – Tipps der Nachbarn bleiben dabei nicht aus, auch nicht von den Kleinsten unter ihnen:

„Ich versenke die Blumenzwiebeln zwischen Wurzeln, urzeitlichen Gestein und merkwürdigen Ballen. ‚Willst du Blumen, die nach unten wachsen? Du hast die Zwiebeln falsch rum eingegraben!‘ Wer spricht da? Mein schlechtes Gewissen? Ich schaue hoch. Nebenan sind ein paar Bretter zu einer Art Riesennisthöhle zusammengefügt. Darin sitzt etwas Buntes mit einem Fernglas und beobachtet mich. ‚Wer bist du denn?‘, frage ich. Vom Baum steigt ein bunt gekleidetes Kind nach unten. Es ist höchstens sechs Jahre alt.“ S. 13/14

Und wie groß ist die Freude, als dann tatsächlich etwas Buntes aus dem Boden sprießt!! Es kommt, wie es kommen musste: Gabrieles Ehrgeiz ist geweckt. Sie fängt an Unkraut zu jäten und auch von den Kiefern müssen Äste weichen. Außerdem entdeckt sie ihre Liebe für Vögel.

„Die Artenvielfalt zwei Häuser weiter macht mich neidisch. Nach langem Insistieren habe ich Erfolg. Der Nachbar leiht den Katalog seines Naturversandhauses. Zwanzig Seiten allein über individuell gefertigte Nistkästen!“ S. 19/20

Und damit geht es für Gabriele los. In jedem Baum hängt mehr als ein Nistkasten, Futter wird extra bestellt – all das wird auch belohnt durch ein zahmes Rotkehlchen namens Fritz.

Ein Buch genau passend zur Jahreszeit. Gabriele Frydrych lockt mit ihren Erzählungen raus ins Grüne – auch ich hab mir beim Lesen mehr als einmal einen kleinen grünen Garten mit mindestens einem Nistkasten gewünscht.

Mir hat das Lesen des Buches sehr viel Spaß gemacht und kann es auch von der ersten bis zur letzten Seite weiter empfehlen 🙂  Vielen Dank auch an den DuMont-Verlag, dass mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt wurde!

Ein schönes Osterfest! :)

Die folgende kleine Geschichte hatte ich schon für den Blog der Stadtbibliothek Salzgitter entwickelt – erschienen gestern zum Karfreitag. In der Erzählung sind insgesamt fünf Buchtitel versteckt, die entweder dieses Jahr oder letztes Jahr erschienen sind. Ich bin gespannt wer alle Titel findet, wobei es vermutlich schwerer klingt, als es am Ende ist 😉

Eine kleine Ostergeschichte

Im Osterwald haben sich fünf Freunde was ganz besonderes überlegt. Immer vier wollen dem jeweils 5. Freund zu Ostern eine kleine Überraschung machen. Diese fünf Freunde sind die zwei Hasenbrüder Benny und Max, das Igelmädchen Jenny, der Eichhörnchenjunge Lukas und Marie, eine kleine Spitzmaus.

Benny, Max, Jenny und Lukas hatten sehr schnell eine Idee für Marie. Sie hatte schon lange davon erzählt, dass sie so gerne mal ein paar Fotos von ihren Freunden hätte. Also machten sie alle ein paar Selfies und mit einem hübschen Rahmen war dies das perfekte Geschenk für Marie.

Benny war ein absoluter Buchfan, es gab fast nichts mehr, was er nicht aus der Osterwaldbibliothek schon gelesen hätte. Die anderen überlegten sehr lange, durch Zufall fiel Jenny ein Prospekt der örtlichen Buchhandlung Dornenkleid in die Hand. Dort las demnächst Bennys absoluter Lieblingsautor. Über die Eintrittskarte, würde sich Benny sicher freuen.

Sein Bruder Max war ganz anders, ihn interessierten vor allem Flugzeuge jeglicher Art. Doch Lukas, der für Benny die Eintrittskarte holte, Entdeckte in der Buchhandlung auch für Max etwas, den neuen Bestseller „Das Leben und Sterben der Flugzeuge“. Laut dem Buchhändler ein absolutes Muss für jeden Flugzeugfan.

Lukas, ist der Musiker in der Gruppe und ihnen immer ein treuer Freund. Deswegen machte es sie alle traurig, als Lukas etwas betrübt war, weil sein Kabel. Da der Verstärker schon Lukas Taschengeld der nächsten drei Monate gefressen hatte, legten die Freunde zusammen und besorgten für Lukas ein neues Kabel.

Jenny war die Künstlerin in der Gruppe, sie malte am liebsten mit Ölfarbe. Marie entdeckte in einem Künstlerbedarfsladen genau das Richtige, neue Ölfarben, diese Serie hieß „Salz für die See.

Die Freunde konnten die Zeit bis Ostern kaum abwarten. Doch bis Ostern war es nicht mehr lange hin und alle überlegten schon, wo sie die Geschenke am besten verteilten. Bennys und Max Familie erlaubte ihnen die Geschenke in ihrem Garten zu verstecken. Alle fünf hatten einen Riesenspaß bei der Suche und freuten sich am Ende auch riesig über ihre Geschenke. Marie hängte den Rahmen mit den vielen Fotos noch am gleichen Abend auf. Jenny konnte ebenfalls nicht wiederstehen und probierte die Farben sofort aus. Benny suchte sofort sein Lieblingsbuch des Autoren heraus, er wollte unbedingt ein Autogramm. Selbst Max las direkt das erste Kapitel des Buches und musste seinen Freunden auch immer gleich erzählen, was er spannendes erfahren hatte. Und Lukas sprang sofort nach Hause, holte Gitarre und Box und am Ende des Tages spielte er seinen Freunden sein Lieblingslied auf der Gitarre vor und seine Freunde sangen dazu.

In dem Sinne wünsche ich allen

ein wunderschönes Osterfest 🙂

Montagsfrage

Mittwoch, wieder der perfekte Tag für die Montagsfrage 🙂 Diesen Montag hatte das Buchfresserchen folgende Frage:

Welches Buch hast du zuletzt deiner Wunschliste hinzugefügt und wie bist du darauf aufmerksam geworden?

Diese Frage kann ich schnell beantworten, denn als letztes landete auf meinem Wunschzettel:

Carlos Ruiz Zafon: Das Labyrinth der Lichter

Ich freue mich schon sehr drauf, alle vier Teile in meinem Regal stehen zu haben. Seit dem ersten Buch „Der Schatten des Windes“ bin ich ein großer Zafon-Fan. er gehört mit zu den Autoren, die ich auch wirklich haben will. Sprich er steht auch genau auf dieser Liste. Aufmerksam bin ich auf das Buch tatsächlich schon Mitte letzten Jahres geworden. Da war mir eine Verlagsvorschau vom Fischer-Verlag in die Hände gefallen. Dort stand allerdings noch ein Erscheinungsdatum im November – das wurde ja leider nicht erfüllt. Umso mehr freut es mich jetzt, dass der Titel doch im Frühjahr erschienen ist. Auch wenn es noch etwas dauern wird, bis ich mich diesem Buch in Ruhe widme. Denn das ist wirklich ein Titel, den will ich nicht zwischen Tür und Angel lesen, sondern mal entspannt auf dem Balkon in der Sonne oder auch sehr gerne im Urlaub 🙂

Auf meiner Lese-Wunschliste landetet zu letzte folgender Krimi: „Das Geheimnis der Madame Yin“ von Nathan Winters. Ein historischer Krimi, der mich von der inhaltlichen Beschreibung auch etwas an „Mord in der Mangle Stresst“ erinnert hat. ich hoffe, dass er mich auch genauso überzeugt. Natürlich habe ich auch dieses Buch auf der Buchmesse in Leipzig entdeckt 🙂 Dank meiner lieben Kollegin kann ich dieses Buch auch bald lesen, da sie es für die Bibliothek anschafft 😉

Ansonsten ist meine Leseliste auch ziemlich lang und wächst gefühlt auch wöchentlich. Habt ihr denn einen tollen neuen Buchtitel entdeckt, den man unbedingt gelesen haben muss?

Mein Buchmessebesuch 2017

Die Buchmesse ist vorbei und endetet, wie inzwischen jedes Jahr, mit einem Besucherrekord: 208.000 Menschen waren es 2017 auf der Leipziger Buchmesse.

Dieses Jahr hatte ich leider nur einen Tag auf der Messe. Es war auch noch mein Dienstwochenende in der Bibliothek. Doch Dank unserer Bibliotheksgesellschaft e.V. konnte ich Donnerstag durch die Hallen wandeln und musste mich nicht mal selber hinters Steuer setzen. Was am Ende des Tages auch eine wirkliche Tortur geworden wäre.

Die Buchmesse in Leipzig gehört für mich seit Kindertagen jedes Jahr dazu. Da ich in halle, gleich um die Ecke aufgewachsen bin und auch buchliebende Eltern habe, bin ich auf die Buchmesse schon sehr zeitig gekommen. Wann genau mein erster besuch war, weiß ich schon gar nicht mehr. Aber würde mal sagen, 20 Jahre gehe ich dort ganz sicher schon hin.

Da ich dieses Jahr nur einen Tag hatte, hab ich im Vorfeld gar nichts geplant. Ich wollte einfach nur alles sehen. Ein Highlight das neue Buch von Carlos Ruiz Zafon „Das Labyrinth der Lichter“ – endlich der 4. Teil 😀

Wirklich wieder ‚zuhause‘ habe ich mich gefühlt, als ich diese Leipziger Lerche essen konnte:

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Danke an den Cox Verlag 😀

Doch es gab noch mehr Highlights – neben den vielen, vielen Büchern. Ich konnte Freunde aus der Studienzeit treffen und war bei einer Signierstunde von Flix. Das wirklich nicht geplant, sondern ganz spontan, als ich an dem Comicstand vorbei ging. Dabei gab es dieses kleine Bild in meinen neuen Flix-Graphic Novel „Faust Teil 1“.

Dazu musste ich mir noch den ersten Band des Sherlock Graphic Novels von Cecil & Brunschwig leisten. Da ich schon immer gerne Sherlock Holmes gelesen habe und den Graphic Novel immer mehr für mich entdecke, war das eine perfekte Kombination 🙂

Dazu sind mit noch andere Bücher in die Hände gefallen, die ich in nächster Zeit lese möchte. Dank einer lieben Kollegin, kann ich mir diese aber in der Bibliothek ausleihen 😉

Weitere Buchmesseimpressionen:

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Die Buchmesse war für mich wieder ein Tag voller Impressionen. Wer war denn noch auf der Buchmesse? Wie hat es euch denn gefallen? Ich freu mich schon wieder auf das nächste Jahr. Bis dahin versuche ich jetzt ein paar der Bücher auch zu lesen, die ich dort gefunden habe 🙂

Montagsfrage

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Heute ist Donnerstag, als endlich mal Zeit für die Montagsfrage von Buchfresserchen 🙂

Würdest du sagen, dass du beim Buchkauf einen bestimmten Coverdesign-Stil bevorzugst?

Eine wirklich spannenden Frage. Wenn ich in meine Buchregale anschaue wüsste ich jetzt nicht, ob es da einen bestimmten Stil gibt. Denn irgendwie ist da alles dabei, von knallig bunt bis elegant weiß. Wenn ich durch einen Buchladen gehe oder ein Verlagsprogramm  durchblättere sprechen mich aber eher die bunteren Cover an. Diese gehören dann auch oft in den Fantasiereich oder Kinder- und Jugendbuch. Doch genauso schön finde ich die Diogenes-Cover: weiß mit einem Bild – auch das spricht mich an.

 Zu folgenden Büchern habe ich vor allem zu erst wegen dem Cover gegriffen:

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Ich weiß nicht wirklich ob sich da ein Stil erkennen lässt. Ja bunte Cover auf denen ‚was los ist‘ sprechen mich definitiv an. Zu denen greife ich auch am ehesten in der Buchhandlung und lese mir den Inhalt durch (welcher dann endgültig über den Kauf oder Wunsch des Buches entscheidet).

Was ich aber definitiv nicht leiden kann, wenn mitten in der Reihe die Cover geändert werden 😦 Erst recht wenn ich mich auf den nächsten Band so freue, dann ist ein Coverbruch schon sehr schade. Ich hole mir das Buch dann trotzdem, aber immer mit einem tränenden Auge, weil es irgendwie nicht mehr dazu passt.

Wie sieht das bei euch aus, habt ihr einen speziellen Cover-Stil? Wie sehr ärgert ihr euch, wenn Covergestaltungen mitten in der Reihe geändert werden?

 

Buch-Date #2 Die Rezension

buchdate

Heute ist es endlich so weit, die Renzensionen des Buch-Dates werden veröffentlicht! Worum es dabei genau geht erfahrt ihr in diesem Beitrag. Alle Rezensionen findet ihr gesammelt auf Zeilendes Blog.

Die Buchempfehlungen für mich, kamen von LunaUmbra. Das waren:

  • Tote lügen nicht von Kathy Reichs
  • Die Memoiren des Sherlock Holmes von Arthur Conan Doyle
  • Dreizehn von Wolfgang und Heike Hohlbein

Ehrlich gesagt, fand ich die alle drei toll.Hohlbein fiel aber nach ein wenig Nachdenken raus, irgendwie bin ich ihm doch etwas entwachsen. Auch wenn ich die Bücher, die er mit seiner Frau geschrieben hat, noch in guter Erinnerung habe, wie z.B. „Das Buch„. Platz eines belegte dann Sherlock Holmes. Doch ein Auswahlkriterium war dieses Mal, dass ich es mir erstmal irgendwo leihen kann und leider haben wir die Memoiren nicht in unserem Bibliotheksbestand. Doch es bleibt auf jeden Fall auf meiner Wunsch-Leseliste stehen 🙂

Geworden ist es als Kathy Reichs mit „Tote lügen nicht“

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Und ich muss wirklich betonen, dass ist jetzt keine 2. Wahl, denn endlich hatte ich einen Grund, diese eihe anzufangen. Hab schon immer überlegt, mal eines aus der Serie zu lesen. Bisher kenne ich nur die Jugendbuchreihe Virals, welche mir auch sehr gut gefällt. Doch zu Temperance Brennan bin ich noch nie vorgedrungen.

Zum Inhalt des Buches:

Tempe lebt in Québec und ist forensische Anthropologin. Eigentlich hat sie ein toles Wochenende geplant, doch am ende kommt alles anders. denn es wurde eine Leiche gefunden. Tempe muss zum Fundort fahren und herausfinden ob es eine alte Leiche ist (also nicht ihr Fall) oder eine Neue. Das Glück ist leider nicht auf ihrer Seite, die Leiche ist frisch und somit ihr Fall. Es handelt sich um eine 23-jährige junge Frau, die zerstückelt und in Müllsäcken verscharrt wurde. Bei der Untersuchung der Leiche fallen Temperance Brennan Ähnlichkeiten zu einem Fall von vor einem Jahr auf und noch drei weitere Fälle könnten damit in Verbindung stehen. Doch der ermittelnde Beamte Detective Luc Claudel will davon absolut nichts wissen, den Mord an Isabell betrachtet er als Einzelfall. Da Tempe das so nicht einfach stehen lassen kann, fängt sie an selber zu ermitteln und sie kommt den Serienkiller auch langsam auf die Schliche. Doch auch er beobachtet sie und mit ihren Ermittlungen bringt sie am ende ihre Freundin Gaby und ihre Tochter kathy in gefahr.

Mein Fazit:

Als ich das Buch angefangen habe, war ich schon sehr erstaunt. Inhaltlich war es wie erwartet. Doch ich bin ein sehr großer Fan der Serie „Bondes – die Knochenjägerin“. Und warum auch immer hatte ich gedacht, die Bücher wären der Serie insofern ähnlich, dass Temperance Brennan auch da in Wahsington am Jeffersonian arbeitet und immer wieder dem FBI hilft. Hier hat sie am Anfang auch keine Familie uns ist jünger als in den Büchern. Im Buch lebt sie von ihrem Mann getrennt und sieht auch ihre Tochter Kathy nur ab und an. Beruflich ist sie in Québec gelandet.

Aber das sind nur Randerscheinunge, mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen. sehr gut war, dass es kein großes Vorgeplänkel gab, sondern die Geschichte direkt los ging. auch die Vorstellung der einzelnen Figuren rund um Tempe Brennan ist nicht langatmig und trotzdem erfährt man ziem,ich schnell, mit wem so gut kann und mit wem nicht – wie mit Detective Luc Claudel. Man merkt dem Buch an, das Kathy Reichs – selber Anthropologin – versteht wovon sie schreibt. Dabei sind die Geschichten zwar aus der beruflichen Praxis inspiriert, aber nicht autobiographisch.

Für mich war das Buch ein gelungener Einstieg in die Temperance Brennan Serie als Buch. Erst recht wo die Fernseherie sich jetzt dem Ende entgegen neigt.

Wem würde ich die Bücher empfehlen? Jedem der Tess Gerritsen, Karin Slaughter und/oder Sandra Brown gerne liest und erst recht jedem Bones-Fan, der die Bücher (wie ich) bisher noch nicht kennt!

Für mich war Buch-Date #2 auf alle Fälle ein voller Erfolg!

 

So war das Lesejahr 2016

Das Lesejahr 2016 war ganz gut. Insgesamt habe ich:

Bücher: 49
Zentimeter: 122,3 cm
Seiten: 13.622 S.

Ich hoffe, ich habe keines vergessen. Bücher sind in dem Fall auch Comics und Graphic Novels. Dazu habe ich noch 19 Hörbücher gehört (und unzählige Male die Känguru-Trilogie 😉 ). 2016 lief ganz gut, auch dank der Leseliste. Da ich so viele Punkte wie möglich abhaken wollte – und zwar jeweils mit einem Buch – musste ich natürlich so viel wie möglich lesen. Denn das waren ja schon 38 Bücher, die ich gelesen habe. Es war klar, dass nicht alle Bücher, die ich dieses Jahr in die Hand genommen habe, zu den Punkten der Liste passen. So kamen dann noch 11 Bücher dazu. Auch wegen einiger Comics und Graphic Novels ist die Zahl der gelesenen Bücher wieder etwas höher. Aber immerhin, einen Meter habe ich geschafft zu lesen. 2017 strebe ich natürlich ein paar Zentimeter mehr an 😉

Die Lesechallenge 2016 – die Liste von AbeBooks – habe ich fast geschafft, nicht gelesen habe ich den Punkt „Ein Buch, das schlecht rezensiert wurde“. Ich habe aber angefangen, geworden ist es „Toller Dampf“ von Terry Pratchett. Der 3. Teil der Feucht von Lipwick Reihe. Bei Amazon wurde dieser nicht sehr gut bewertet. Das ich ihn nicht geschafft habe, lag sicher zum einen daran, dass plötzlich der 31.12. war 😉 Aber auch das Thema Eisenbahn hat mich nicht so ganz in seinen Bann gezogen. Dieses Jahr werde ich es sicher beenden. Vielleicht finde ich da ja einen Punkt in der neuen Lesechallenge für.

Wieder verstärkt habe ich dieses Jahr Comics und Graphic Novels für mich entdeckt. da gibt es schon einige gute. Vor allem Flix mit „Münchhausen“ und „Don Quijote“ haben es  mir sehr angetan.

Ich bin gespannt wie das neue Jahr wird. Es steht noch die Auflösung der Sparstrumpfchallenge aus. Da bin ich schon gespannt, habe schon eine Weile nicht mehr gezählt. Es wird sicher aber einiges angesammelt haben. Bis Ende Februar kann ich mir noch überlegen, wofür ich das Geld verwenden will. Oder ob ich einfach weiter spare 🙂

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